temp0rary

19. Januar 2009

LN2 Session beendet – Die Ergebnisse

Filed under: Allgemein — marco @ 15:54

Hier die Ergebnisse meiner LN2 Session mit dem Phenom II: (weiterlesen…)

15. Januar 2009

Phenom II 940 @ LN2

Filed under: Technik — marco @ 00:25

tempHeute hatte ich ihn in der Post. den neuen Phenom II 940 3.0 GHz. Zudem habe ich mir auch etwas zum kühlen besorgt. 20kg Flüssigstickstoff.

Das System besteht aus folgenden Komponenten:

AMD Phenom II 940 3.0 GHz
DFI Lanparty DK790GX-M2RS
4GB Corsair Dominator PC1066
WD Caviar Blue 640GB

Der höchste Takt auf dem ich Superpi stabil laufen lassen konnte, den ich heute erreicht habe, liegt bei 5734MHz bei knappen -160°C und 1,84V VCore.

Alles in allem bin ich bis jetzt sehr froh, diese CPU gekauft zu haben. Der i7 mag schneller sein, doch eine CPU ohne Coldbug ist einfach nur spaßig zu takten. Pot füllen und go! Mehr Ergebnisse werden die nächsten Tage folgen. Solang ich LN2 hab werd ich benchen, dannach wird alles an meine Mach 2 angeschlossen und für den 24/7 Betrieb eingerichtet.

Einige Fotos vom Aufbau und der Screen vonm Superpi-run findet ihr unter “Weiterlesen”.
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4. Januar 2009

Kapitel 1

Filed under: Geschichten — Vim0 @ 01:17

“Bargos! Kommst du bitte in mein Büro?” sagte eine ältere Dame während Bargos den Gang im zweiten Stock nass wischte. “Gleich Frau Emsenka.” sagte Bargos und wischte weiter. Frau Emsenka war eine Magierin und zugleich die Direktorin der Schule. Sie war eine alte, strenge aber dennoch gerechte Frau. Sie hatte fast schneeweiße Haare und eine dicke Brille auf der Nase. Bargos verglich sie gerne mit den Hexen in den Kindergeschichten. Er kannte aber den Unterschied zwischen den bösen Hexen und den Magierinnen. Hexen waren eigentlich auch Magierinnen sind aber dem Bösen verfallen und benützen Ihre Magischen Fähigkeiten nur für Ihr wohl. Oder sie benützen die Kräfte um anderen zu schaden. Trotz dieses Wissens bezeichnete er die Direktorin als Hexe. Er hatte fertig gewischt und ging zum Büro der Direktorin. Er klopfte leicht und lauschte. “Komm herein.” hörte er Ihre scharfe Stimme sagen. Er öffnete vorsichtig die Türe und ein süßlicher Duft stieg Ihm in die Nase.

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2. Januar 2009

Prolog

Filed under: Geschichten — Vim0 @ 01:09

Schon drei Jahre nannte der Junge die Gragulankas Schule für hohe Magie sein Zuhause. Aber er war keiner der Schüler. Er war der zweitgeborene Sohn des Hausmeisters. Seine Mutter und seinen Bruder kannte er nicht, denn kurz nach seiner Geburt trennten sich die Beiden. Während die Mutter ihren erstgeborenen Sohn mitnahm überließ sie ihn seinem Vater. Bis Heute hatte der Junge die Entscheidung nicht verstanden. Sein Vater und er lebten lange auf dem Land bis eines Tages ein Brief von der Schule kam. Sein Großvater war schwer krank und so kamen sie in die Schule um ihm zu helfen. Ein Jahr später starb aber der Großvater und so blieben die beiden als Hausmeister in der Schule. Schließlich gehörte das zu ihrer Tradition, wie der Junge erfuhr. Auch der Vater seines Großvaters arbeitete als Hausmeister an der Schule. So blieb dem Jungen nichts übrig als auch Hausmeister zu werden.

Doch Bargos, so war der Name des Jungen, wünschte sich auch nichts anderes. Und er beneidete die Schüler nicht. Viel mehr hatte er Mitleid mit Ihnen. Sie waren diejenigen die früh morgens aus dem Bett mussten, sie waren es, die schrecklich komplizierte Formeln lernen mussten und sie waren es auch, die früh am Abend wieder ins Bett mussten. Er hingegen konnte aufstehen wann er wollte, schlafen gehen wann er wollte und tun was er wollte. Am liebsten tauchte er im See der Schule. Dort soll angeblich ein grausiges Monster hausen, Bargos hatte es aber noch nie gesehen. Er glaubte den Schülern sowieso nicht, es war auch viel mehr eine Mutprobe. Ein Schüler der bis zur Mitte des Sees schwamm galt als besonders lässig. Doch kaum einer schaffte es und Bargos wusste dies. Denn die Magieschüler waren, seiner Ansicht nach zu schwach um so eine körperliche Anstrengung zu meistern. Klar, sie konnte die merkwürdigsten Dinge mit Ihrer Magie vollbringen, doch bis zur Mitte des Sees konnten sie nicht schwimmen. Nein, Bargos war nicht neidisch auf die Schüler.

All die ganzen Freiheiten die er genoss wurden vor einem Jahr mit einem Schlag zunichte gemacht. Ein Tag nach seinem 15ten Geburtstag sagte ihm sein Vater er bräuchte seine Hilfe und zeigte ihm die Arbeit, die er jeden Tag verrichten musste. Von diesem Zeitpunkt an musste der Junge seinem Vater helfen. Anfangs war er nicht begeistert, dass er die Gänge in der Schule fegen oder den Keller säubern musste. Er mochte auch den Irrgarten nicht, welcher immer wieder geschnitten werden musste. Doch nach und nach gewöhnte er sich an die Aufgaben. Ja, sie machten ihm sogar mit der Zeit Spaß. Doch noch was anderes interessierte den Jungen. Auf der Schule gab es nicht nur Schüler, sondern auch Schülerinnen. Und genau so wie ihm ein paar Mädchen gefielen, fanden ihn einige der Schülerinnen attraktiv. Doch keine würde sich offen mit ihm verabreden. Sie waren schließlich für etwas Größeres bestimmt, sie waren Magierinnen und er nur ein einfacher Hausmeister. Bargos war aber nicht dumm. Er wusste was das Kichern der Mädchen zu bedeuten hatte, wenn er an Ihnen vorbei ging. Er wusste was sie dachten, denn er glaubte manchmal Ihre Gedanken lesen zu können.

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